In der Wiener Börse Party #1219 mit dem Titel „ATX fester, AT&S und Do&Co vorne" ordnet Host Christian Drastil einen starken Handelstag ein und wirft zugleich eine Grundsatzfrage auf: Traut sich jemand, eine Closing Bell für die Wertpapier-KESt zu unterstützen? Die Episode, moderiert im Rahmen der Reihe, die von der Deutschen Börse Xetra präsentiert wird, verbindet Tagesbilanz, Unternehmenszahlen und eine steuerpolitische Debatte, die die heimische Kapitalmarkt-Community seit Jahren beschäftigt. Die KESt-Debatte: Boschans Kritik und Drastils Differenzierung Auslöser der Diskussion ist eine Grafik des Kurier, zu der sich Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse, geäußert hat. Der Befund: Während in nahezu ganz Europa steuerliche Anreizmodelle für die langfristige Aktienvorsorge existieren, müssen österreichische Privatanlegerinnen und Privatanleger weiterhin mit 27,5 % Kapitalertragsteuer (KESt)...
Weiterlesen: ATX nähert sich Rekordhoch: Wiener Börse Party diskutiert KESt-Benachteiligung und Closing-Bell-Idee
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